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nächstes Organisationslabor: 09.04.2018 − 13.04.2018

In dieser Organisations-Simulation werden Sie selbst temporär Teil einer sich-organisierenden Organisation. Sie lernen, wie Organisationen funktionieren, und wie und warum Sie sich selbst darin so verhalten, wie Sie es tun.

Die Hauptaufgabe besteht darin, Verhalten und Ereignisse, die mit der Entwicklung und Gestaltung von Systemen und Rollen verbunden sind, zu erkunden und daraus zu lernen. Sie erleben unmittelbar Führungsinterventionen und Autorität, Integration und Disintegration, Selbstmanagement und Rollenverhalten in der ganzen Breite organisationsdynamischer Prozesse.

TeilnehmerInnenkreis

  • Geschäftsführerinnen und Führungskräfte
  • ProjektleiterInnen und MitarbeiterInnen von Unternehmen und Organisationen
  • OrganisationsentwicklerInnen und -Beraterinnen
  • PersonalleiterInnen und -entwickelerInnen
  • SupervisorInnen, TrainerInnen, BeraterInnen, Coaches
  • PsychoanalytikerInnen und PsychologInnen
  • StabsmitarbeiterInnen


Themenschwerpunkt, die erforscht werden können:

  • Hierarchie, was sie ermöglich und was sie verhindert. 
  • Der Widerspruch zwischen geführt werden wollen und aktiv mitgestalten zu können.
  • Die Auseinandersetzung um Macht und das Schaffen von Spielräumen konkreter Einflussnahme. 
  • Gemeinsamen Willensbildung im Spannungsfeld von Repräsentantentum, Delegation und Kontrolle.
  • Die individuelle Persönlichkeit im Prozess der Bildung und Entwicklung von Systemen, Rollen und Positionen.


Die wichtigsten Aufbauelemente eines Organisationslabors

I. Plenum:
Zu Beginn, während des Trainings und zum Abschluss der Veranstaltung finden Plenarveranstaltungen statt. An diesen Veranstaltungen nehmen alle Personen teil. Die Plena dienen der Koordination des Gesamtsystems.

II. Aktionsphasen:
Während dieser Phasen findet die eigentliche Spielsequenz als Simulation statt. Hier gelten ausschliesslich das organisationale Vorgehen und die organisationale Kommunikation. Wer wirksam werden will, muss sich in der Organisation orientieren, ihre Gesetzmässigkeiten erkennen und angemessene Vorgehensweisen entwickeln. 

II. Reflexionsphasen gibt es in unterschiedlicher Form:

  • Als Zwischenreflexion:
    Während dieser Einheiten wird die Organisationssimulation unterbrochen und das eigene Vorgehen und dessen Wirksamkeit besprochen: Wer oder was trieb mich an? Wer oder was hat mich blockiert? Was will ich in der nächsten Sequenz ausprobieren? 
  • Als Schlussreflexion:
    Nach Abschluss der Simulation und entsprechender Unterstützung durch die Vorstellung verschiedener Theoriemodelle reflektiert und bewertet jede Organisationseinheit ihr Handeln und den Zielerreichungsgrad. Die Ursachen für den Erfolg oder Misserfolg in der Gesamtorganisation werden diskutiert, dadurch wird ein tieferes Verständnis für Organisationsprozesse gewonnen.

 

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